ZUG

24. August – 8. Oktober 2022

SYMBIOSEN

Be Grönquist & Rolf Grönquist

Symbiosen – ein gegenseitiges Befruchten, die Stärken des andern Nutzen und so Grenzen erkennen und Autonomes schaffen.

Diese konstruktive Symbiose zeichnet das Künstlerpaar Grönquist & Grönquist aus. Mit ihrer Eigenständigkeit im Schaffungsprozess leben Sie die Balance sich in ihrer kreativen Entfaltung zu inspirieren und zu unterscheiden.

Die Werke von Be Grönquist sind schiere Poesie. Sie lässt ihre Bilder eine Seele entwickeln und nutzt im Entstehungsprozess genau diese Dynamik im Balanceakt zwischen Zulassen und Eingreifen. Sie nutzt gerne Formen aus der Natur und den universellen Ordnungen und skizziert damit Gefühle und Befindlichkeiten. Sie ist getrieben von der Suche nach jener unsichtbaren Grenze, hinter welcher die Wahrheit durch den Nebel schimmert.

Die Suche steht auch bei Grö Grönquist am Anfang all seiner Werke. Die Basis bildet das Material welche die Suche nach Form, Oberfläche und Ausdruck steuert. Er wirft Althergebrachtes und Bewährtes über Bord, um unbelastet in neue Gefilde aufzubrechen.

Das Künstler-Ehe-Paar Grönquist ist im Kanton Zug verankert und faszinieren seit Jahren mit ihren tiefen und ausdrucksstarken Werken. Anlässlich der Ausstellung spürt man die Symbiose, von welcher ihre Werke leben und sich im Ausdruck unterstützen.

Grö (Rolf) Grönquist

An erster Stelle steht in seiner Arbeit die Suche. Die Basis bildet das Material. Daraus entsteht die Suche nach der Form, der Oberfläche und dem daraus entstehenden Ausdruck. Dabei lotet er mit grosser Konsequenz alle Möglichkeiten aus. Nur das Material setzt die Grenzen. Dabei wirft er Althergebrachtes und Bewährtes über Bord, um unbelastet in neue Gefilde aufzubrechen.

Gleichzeitig treibt ihn vor allem die Spannung zwischen der Vergänglichkeit des Seins und der Beständigkeit des Materials an.

Wichtig ist ihm dabei die Demut vor Materie, Form, Bearbeitung – und dem Menschen!

Be Grönquist

Ihre Werke entwickeln im Entstehungsprozess eine eigene Dynamik und Seele, eine eigene Poesie. Diese zuzulassen ist Be Grönquist sehr wichtig. Es ist immer eine Balance zwischen Zulassen und Eingreifen. Ihr Ziel ist es Ruhe, Harmonie und Spannung in einem Bild zusammen zu bringen. Dies geschieht unter anderem mittels Farben und über Flächen, Übergänge zwischen den Flächen, Linien, Räume und Leerräume. Manchmal sind die Flächen dicht, manchmal durchscheinend. Sie benutzt gerne Formen aus der Natur und den universellen Ordnungen und skizziert damit Gefühle und Befindlichkeiten. Sie ist immer getrieben von der Suche nach jener unsichtbaren Grenze, hinter welcher die Wahrheit durch den Nebel schimmert.

Ausstellung

Vernissage

24. August 2022 | 18-21 Uhr

Künstlergespräch

8. September 2022 | 18 – 21 Uhr

Private view

24. August 2022 | 17-18 Uhr | limitiert | auf Voranmeldung

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 14 – 18 Uhr
Samstag: 13 – 16 Uhr

 

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